„Schläft ein Lied in allen Dingen“

01.10.2013

Das Gemeinschaftsprojekt „Schläft ein Lied in allen Dingen“ der Deutsche Gesellschaft e. V., des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. und der Stiftung „Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“ möchte einen Beitrag zur Popularisierung der deutschen Sprache leisten.

Zur deutschen Sprache bekennen sich außerhalb des deutschsprachigen Raumes 13 Mio. Menschen. Die deutsche Sprache ist eine der bedeutendsten Kultur-, Wissenschafts- und Verkehrssprachen weltweit. Dennoch muss sich Deutsch gerade als Kultursprache sowohl im Inland als auch im Ausland immer stärker des Englischen erwehren. Die Sprache als Träger kultureller Identität unterliegt damit dem steten Einfluss globaler Entwicklungen.

Schläft ein Lied in allen Dingen die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort. (Joseph Freiherr von Eichendorff)
Schläft ein Lied in allen Dingen die da träumen fort und fort,
und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.
(Joseph Freiherr von Eichendorff)

Weltweit rufen wir junge Menschen dazu auf, sich unter der Titelzeile „Schläft ein Lied in allen Dingen“ des bekannten deutschen Dichters der Romantik Joseph von Eichendorff in einer deutschsprachigen Erzählung mit ihrem Umfeld auseinanderzusetzen.

Die Erzählung soll Berührungspunkte zu Deutschland oder zur deutschen Kultur behandeln. Sie reflektiert die deutsche Sprache als Träger kultureller Identität. Dabei dienen die Werke Joseph von Eichendorffs als Inspiration aber auch als Reibungsfläche.

Teilnehmen können außerhalb des deutschsprachigen Raums lebende junge Menschen bis 30 Jahre, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.

Die besten drei Texte werden von einer Jury ausgewählt und auf einer Preisverleihung in Berlin im Herbst 2014 ausgezeichnet. Zu dem bündelt eine Broschüre eine Auswahl aller Erzählungen. Der Jury gehören unter anderem Hartmut Koschyk, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bundesvorsitzender des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA), Dr. Kay Lindemann, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie e.V. und Vorsitzender des Stiftungsvorstands der “Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland” sowie Dr. Andreas H. Apelt, Bevollmächtigter des Vorstands Deutsche Gesellschaft e.V. an.

 
 

Kontakt

Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland
Eduard-Bayerlein-Straße 5
95445 Bayreuth

Fon: +49 (0) 921-7643014 | Fax: +49 (0)921-7643012
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