
Im Rahmen der Globalen Woche des Unternehmertums setzten die Stiftung Verbundenheit und das #JungesNetzwerk das Gesprächsformat „Aufbruch - Brücken der Möglichkeiten zwischen Deutschland und Bolivien“ durch. Ziel der Veranstaltung war, jungen Bolivianerinnen und Bolivianern hilfreiche Informationen zu Arbeits- und Studienmöglichkeiten zu vermitteln.
An dem virtuellen Angebot nahmen über fünfundneunzig interessierte Jugendliche teil. Diese hohe Beteiligung spiegelt das steigende Interesse der bolivianischen Jugend an internationalen Berufs-und Bildungschancen wider.
Besonders eindrucksvoll war der Beitrag dreier ausgewiesener Fachleute, die spannende Einblicke in ihre Arbeitsbereiche gaben. Alberto Hard Dauer von der AHK Bolivien stellte die vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten in Deutschland vor und erläuterte die Voraussetzungen für eine Teilnahme am Fachkräfteprogramm. Alejandra Luna von der Hanns-Seidel-Stiftung zeigte praxisnah, wie man sich von Bolivien aus erfolgreich in Deutschland bewirbt und den Einstieg in den Arbeitsmarkt meistert. Ergänzend vermittelte Andrea Velasco von der Stiftung Maya anschaulich, wie bolivianische Unternehmen ihre Produkte international vermarkten können.


Während des gesamten Seminars kam es zur aktiven Teilnahme und einem regen Austausch im Chatraum. Auf diese Weise konnten die Teilnehmenden in den direkten Austausch mit den Expertinnen und Experten kommen. Der Erfolg dieses Formats bestätigt die Bedeutung solcher Initiativen, die Jugendliche bei ihrer Orientierung nach Möglichkeiten auf globaler Ebene unterstützen.
Die Stiftung Verbundenheit bekräftigt mit diesem Projekt ihr Engagement beim Aufbau von Brücken zwischen Bolivien und Deutschland. Ein großer Dank gilt den teilnehmenden Institutionen sowie insbesondere Bianca Vaca, Mitglied des #JungesNetzwerk in Tarija, für ihren Einsatz bei der Umsetzung dieser Initiative.


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