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Datum
23.1.2026
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Stiftung Verbundenheit engagiert sich weiter für “die grünen Humboldt-Journalisten”

Die Stiftung Verbundenheit und ihre Bürgerdiplomatie-Initiative #JungesNetzwerk realisierten in Bolivien die zweite Ausgabe des Projektes „Die Grünen Humboldt-Journalisten“.

Die 35 Teilnehmenden der Schule Santa María de los Ángeles in der bolivianischen Stadt El Alto erhielten in dieser Weiterbildung wichtige Werkzeuge zur Sensibilisierung für den Umweltschutz sowie für interkulturellen Kontext.

Das Projekt wurde in vier grundlegende Phasen gegliedert:

Die erste Phase bestand aus einer intensiven Weiterbildung im Bereich des Umweltjournalismus sowie in der Erstellung von Inhalten auf sozialen Netzwerken. Hier erhielten die Teilnehmenden wichtige Strategien, wie Klimathemen zielgruppengerecht für Plattformen wie TikTok aufbereitet werden können.

In der zweiten Phase schrieben die Teilnehmenden ihre ersten Artikel, wobei sie von Expertinnen und Experten begleitet wurden.

In der dritten Phase drehte sich alles um die audiovisuelle Produktion. Ziel dieser Phase war es, ein journalistisches Video zu erstellen, das die Herausforderungen des Klimaschutzes auf kreative Weise und für ein junges Publikum aufzeigt.

Ein wichtiger Baustein der Videos war das wissenschaftliche Erbe Alexander von Humboldts: Jedes Video sollte Bezug auf eine Forschungsarbeit des deutschen Naturwissenschaftlers nehmen. Dadurch wurden wertvolle intellektuelle Brücken zwischen beiden Ländern gebaut und die Bedeutung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Umweltschutz aufgezeigt.

Der Abschluss des Projektes fand an der Universität Franz Tamayo (UNIFRANZ) statt. Dort wurde die Arbeit der Teilnehmenden ausgezeichnet. Anwesend waren neben Vertreterinnen und Vertreter der Universität auch Mitglieder von #JungesNetzwerk sowie Verwaltungspersonal staatlicher Bildungseinrichtungen.

Die Stiftung Verbundenheit erneuert ihr Engagement im Bereich des Umweltschutzes und der kulturellen Kooperation zwischen Bolivien und Deutschland. Projekte dieser Art zeigen, dass sich junge Erwachsene aktiv gegen den Klimawandel einsetzen und durch gemeinsame Dialoge Verständnis schaffen.

Ein besonderer Dank geht an Rafael Choque, Mitglied des #JungesNetzwerk, für sein großes Engagement sowie alle Personen und Institutionen, die an der Organisation des Projektes beteiligt waren. 

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