Die Stiftung Verbundenheit ist in ihrem Auftrag des Bundesministeriums des Innern als Mittlerorganisation für die Förderung deutscher Minderheiten in Mittel-und Osteuropa, Russland sowie Zentralasien tätig. In Lateinamerika arbeitet sie an der Einbindung der deutschsprachigen Gemeinschaften in die Auswärtige Kultur und Bildungspolitik. In der Region Oberfranken, in Bayern und Deutschland hat sich die Stiftung Verbundenheit vorgenommen, die deutschen Minderheiten, deutschsprachigen Gemeinschaften in Lateinamerika und weltweit sowie ihre Heimatregionen in der Öffentlichkeit bekannter zu machen.
Die Stiftung Verbundenheit stellt in ihrem Bayreuther Büro eine Fachbibliothek zum Themenfeld der deutschen Minderheiten, deutschsprachigen Gemeinschaften in Lateinamerika und weltweit zur Verfügung. In ihr findet sich ein breiter Buchbestand an Fach- und Sachliteratur zu den Themen der Geschichte, Kultur, Traditionen und Bräuchen der Deutschen im Ausland und ihrer Heimatregionen. Auch aktuelle thematische Literatur zur Sprach-, Medien-,Jugend- und Projektarbeit der deutschen Minderheiten und deutschsprachigen Gemeinschaften und zu Forschungsinhalten sind Teile der Bibliothek.
Als weiteres Element der Bibliothek der Stiftung Verbundenheit gibt es hinzukommend zum bereits Erwähnten ein Archiv der Zeitungen und Zeitschriften der deutschen Minderheiten und deutschsprachigen Gemeinschaften, das sowohl einen Überblick über die aktuellen Themen, Veranstaltungen und Herausforderungen bietet, sondern auch die Möglichkeit im Archiv zu stöbern, um die Entwicklung und Hintergründe der deutschen Minderheiten und deutschsprachigen Gemeinschaften nachvollziehen zu können.
In diesem Kontext möchte sich die Stiftung Verbundenheit für die Neuzugänge in ihrer Bibliothek bedanken und diesen empfehlen.
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Rüdiger Stix und Rudolf Likar: Das KI-Komplott
Selbstlernende Programme, die ganze Kontinente zerstören können. Bewaffnete Drohnenschwärme, die untereinander in Echtzeit kommunizieren. Killerroboter, die als Einheit in feindliches Gebiet eindringen. Systeme, die von Menschen digitale Blaupausen erzeugen, um ihr Verhalten in bestimmten Situationen vorauszusagen. Das Militär forscht seit Jahren an Möglichkeiten, neue Armeen zu schaffen und Verschwörungen anzuzetteln. Digitale Vorhersagen dienen dazu, dem Gegner immer ein paar Schritte voraus zu sein. Parallel dazu entwickeln Pharmakonzerne Möglichkeiten der Diagnostik, die Menschen das Leben verlängern – aber nur reichen Menschen. Die Armen bleiben auf der Strecke. Zwei Granden auf ihrem Gebiet – der führende Spezialist für Künstliche Intelligenz und Landesverteidigung und ein Experte für Schmerztherapie und KI am Klinikum Klagenfurt – zeigen schonungslos auf, worum es bei der KI-Forschung in Wahrheit geht.
Rüdiger Stix, Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich, ist einer der führenden Militärstrategen Österreichs. 2001 wurde er Ministerialrat. In seinen zehn Jahren als Landtagsabgeordneter - von 1991 bis 1998 - betätigte er sich als Fraktionssprecher für Verkehr, Infrastruktur und Wissenschaft. Zudem war er Mitglied in den Ausschüssen für Europa und Stadtplanung, wo er sich unter anderem mit Infrastrukturthemen und Katastrophenschutz beschäftigte. Stix ist Experte in der Sicherheits- und Verteidigungsforschung. Zu seinen Forschungsgebieten zählen „Ethical, Legal & Society Aspects of Security and Defense (ELSA)“, sowie technologischen Aspekte von Sicherheit („BCI“). Hierbei beschäftigt er sich vor allem mit den Schnittstellen von Menschen und Maschinen und deren Zusammenwirken. Seit 2001 im Vorstand des ISCC International Competence Center & Austrian Technologies, seit 2009 ist er Honorarprofessor an der Sigmund Freud Privatuniversität, seit 2013 Laienrichter am Bundesverwaltungsgericht und 2021 wurde er in das „Welt Ethik Komitee“ des Internationalen Judoverbandes berufen.Prim.
Univ.Prof. Dr. Rudolf Likar, MSc, ist Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie, allgemeine Intensivmedizin, Notfallmedizin, interdisziplinäre Schmerztherapie und Palliativmedizin am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee und Landeskrankenhaus Wolfsberg. Prof. Likar war maßgeblich am Aufbau der hohen medizinischen Qualität im Klinikum Klagenfurt in den Bereichen der Schmerztherapie und Palliativmedizin sowie der Intensivmedizin, Anästhesie und Notfallmedizin beteiligt. Seit Jahren gibt er seine Expertise im Rahmen von internationalen Vorträgen und Publikationen weiter.
Das Buch "Das KI-Komplott" ist in der Fachbibliothek der Stiftung Verbundenheit ab sofort erhältlich.





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