
Die Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland lädt herzlich zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Jüdisches Kulturerbe weltweit als Auftrag für die deutschsprachige Gemeinschaft und Deutschland – von Venezuela bis Israel“ ein.
Jüdisches Kulturerbe prägt bis heute die Geschichte und Identität deutschsprachiger Gemeinschaften in vielen Teilen der Welt. Im Rahmen der Veranstaltung werden Perspektiven aus Deutschland, Israel und Venezuela vorgestellt und die Bedeutung der Bewahrung und Vermittlung dieses kulturellen Erbes für Gegenwart und Zukunft diskutiert.
Nach der Begrüßung durch den Stiftungsratsvorsitzenden der Stiftung Verbundenheit, Hartmut Koschyk, diskutieren Arno Erdmann, Ratspräsident der Kulturvereinigung Humboldt in Caracas, Dr. Nava Michael-Tsabari, Tel-Aviv-Universität und Vertreterin des Irgun „Jeckes“, Dr. Elke Vera Kotowski, Chefkuratorin der Moses Mendelssohn Stiftung, sowie Werner Sonne, Kuratoriumsmitglied und Israel-Beauftragter der Stiftung Verbundenheit. Die Moderation übernimmt Dor Glick, Projektmanager Israel der Stiftung Verbundenheit.
Im Rahmen der Veranstaltung werden zudem das Buch „Judíos de habla alemana en Venezuela“ (Asociación Cultural Humboldt und Hanns-Seidel-Stiftung, 2025) sowie der Dokumentarfilm „A Deal with the Devil?“ (Regie: Avida Livny, Produktion: Dr. Nava Michael-Tsabari, 2024) vorgestellt.
Datum: Donnerstag, 11. Juni 2026
Uhrzeit: 19:00–20:30 Uhr
Ort: Jüdisches Gemeindehaus Berlin, Fasanenstraße 79, 10623 Berlin
Aufgrund der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen wird um einen frühzeitigen Einlass ab 18:15 Uhr gebeten.
Eine Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung unter info@stiftung-verbundenheit.de möglich.
Die Stiftung Verbundenheit freut sich auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Austausch.




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