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Die Stiftung Verbundenheit hat den neuen deutschen Botschafter in Israel, Alexander Graf Lambsdorff, zu einem ersten persönlichen Gespräch getroffen. Wenige Tage nach seinem Amtsantritt bot der Antrittsbesuch Gelegenheit zu einem Austausch über die deutsch-israelischen Beziehungen, die Arbeit der Stiftung in Israel sowie Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit.
Seitens der Stiftung Verbundenheit nahmen Kuratoriumsmitglied Werner Sonne und Jonas Löffler, Teamleiter Deutschsprachige Gemeinschaften, an dem Gespräch teil.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen das Engagement der Stiftung Verbundenheit in Israel sowie die Zusammenarbeit mit den Jeckes – Israelis mit mitteleuropäischer Herkunft – und ihrer Vereinigung IRGUN. Ein weiterer Schwerpunkt war das Konzept der Bürgerdiplomatie, mit dem die Stiftung den Austausch und die Verständigung zwischen Menschen und zivilgesellschaftlichen Akteuren über Ländergrenzen hinweg stärken möchte.
Darüber hinaus blickten die Gesprächsteilnehmer gemeinsam auf die Perspektiven und geplanten Aktivitäten der Stiftung für die verbleibenden Monate des Jahres 2026 sowie für 2027. Dabei ging es insbesondere darum, bestehende Kontakte und Kooperationen weiterzuentwickeln und neue Möglichkeiten für einen intensiveren Austausch auszuloten.
Botschafter Lambsdorff zeigte sich offen und interessiert an den Vorhaben der Stiftung Verbundenheit. Insbesondere begrüßte er den Ansatz, die deutsch-israelischen Beziehungen auch auf Ebene der Zivilgesellschaft und der deutschsprachigen Gemeinschaften weiter zu stärken.
Im weiteren Austausch sollen nun konkrete Möglichkeiten für einen Ausbau der Zusammenarbeit geprüft werden. Der Antrittsbesuch unterstrich damit das gemeinsame Interesse, den zivilgesellschaftlichen Dialog zwischen Deutschland und Israel weiterzuentwickeln und bestehende Brücken zwischen den Gesellschaften zu stärken.



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