Die Stiftung Verbundenheit begleitet die Deutsche Minderheit in Slowenien bei der im Jahr 2026 in Aussicht stehenden Förderung aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern und hat sich mit ihren Vertretern in einer Videokonferenz ausgetauscht. Anwesend waren hierbei Frau Urška Kop vom Dachverband der Kulturvereine der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien sowie Jan Schaller und Martina Haring, Tochter der jüngst verstorbenen Veronika Haring. Seitens der Stiftung Verbundenheit nahmen der Geschäftsführer und Programmleiter Sebastian Machnitzke, Teamleiter Dominik Duda und Projektkoordinator Michael Kaczmarski teil.

Thema des ausführlichen und konstruktiven Gesprächs war u. a. die aktuelle Situation des Kulturvereins deutschsprachiger Frauen „Brücken“ in Marburg, der zu Jahresbeginn seine langjährige und verdienstvolle Obfrau Veronika Haring verloren hat. Die Leitung des Vereins übernehmen nun ihre Töchter, Martina und Petra Haring. Die Stiftung Verbundenheit hat dem Verein ihre Unterstützung in dieser herausfordernden Übergangsphase zugesichert und wird gerne beratend zur Seite stehen. Im Gespräch gaben die Projektkoordinatoren Frau Haring einen Überblick über die BMI-Förderung und beantworteten ihre Fragen.
Daneben besprachen die Stiftung Verbundenheit und die Vertreter der Deutschen Minderheit in Slowenien die für die Förderung in diesem Jahr vorgesehenen Projekte, bearbeiteten gemeinsam die Unterlagen und stimmten sich bezüglich der weiteren Vorgehensweise ab. Alle Anwesenden bedankten sich für die bisherige gute Zusammenarbeit und wollen in regelmäßigem Austausch verbleiben.





