Mit rund 110 Teilnehmenden vor Ort in Jerusalem und im Livestream war die gemeinsame Veranstaltung der Stiftung Verbundenheit, des Leo Baeck Instituts Jerusalem und der Organisation der Israelis mitteleuropäischer Herkunft (IRGUN) ein voller Erfolg.
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Nach der Begrüßung durch Dr. Alexander A. Dubrau, Direktor des Leo Baeck Instituts Jerusalem, sprach Werner Sonne, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Verbundenheit, über die Partnerschaft zwischen der Stiftung Verbundenheit und den Jeckes sowie darüber, wie diese Brücken zwischen Deutschland und Israel stärkt. Jonas Löffler, Teamleiter deutschsprachige Gemeinschaften der Stiftung Verbundenheit, stellte erfolgreiche Beispiele der Aktivierung junger Menschen im Rahmen der Bürgerdiplomatie vor und präsentierte den derzeit entstehenden Podcast der Stiftung über die Jeckes.
Gideon Mamrot, Vorsitzender der Jerusalemer Sektion der Organisation der Israelis mitteleuropäischer Herkunft, beleuchtete Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Organisation. Dr. Sharon Livne vom Leo Baeck Institut Jerusalem gab Einblicke in ihr Oral-History-Projekt zur zweiten Generation der Jeckes und eröffnete neue Perspektiven auf Identität und Erinnerung.
Die anschließende Diskussion war von großem Engagement geprägt. Persönliche Familiengeschichten, Fragen von Identität und Erinnerung sowie der Blick auf zukünftige Projekte machten deutlich, wie lebendig das Erbe der Jeckes bis heute ist.
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