Die Stiftung Verbundenheit war beim St.-Michael-Empfang der deutschen Bischofskonferenz in Berlin durch ihren Stiftungsratsvorsitzenden Hartmut Koschyk und ihren Geschäftsführer und Programmleiter Deutsche Minderheiten Sebastian Machnitzke vertreten.
Koschyk nutzte den Empfang, um Ziele und Aufgaben der Stiftung Verbundenheit dem neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, dem Bischof von Münster, Dr Heiner Wilmer, vorzustellen. Koschyk dankte Bischof Wilmer für die gute Zusammenarbeit, die sich durch die Mitarbeit des Leiters der Auslandsseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Monsignore Peter Lang, im Kuratorium der Stiftung Verbundenheit manifestiert.

Der Leiter des Büros des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin, Prälat Karl Jüsten, konnte vor wenigen Tagen seinen 65. Geburtstag feiern. Koschyk und Machnitzke gratulierten Prälat Jüsten zu seinem Ehrentag und dankten auch für die gute Zusammenarbeit. So hat Prälat Karl Jüsten die Berliner Büroräume der Stiftung Verbundenheit bei deren offizieller Einweihung zusammen mit der evangelischen Pfarrerin Friederike von Kirchbach, Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde St. Marien – Friedrichswerder in Berlin, gesegnet.

Koschyk und Machnitzke nutzten den Jahresempfang der deutschen Bischöfe zu einer Reihe von bilateralen Gesprächen, so mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Beauftragter der Bundesregierung gegen Antiziganismus und das Leben der Sinti und Roma in Deutschland, Michael Brand, dem Deutschen Botschafter beim Heiligen Stuhl und ehemaligem BND-Präsidenten, Bruno Kahl, dem ehemaligen Bundesminister und Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Hermann Gröhe, dem langjährigen Präsidenten des Deutschen Bundestages und Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Norbert Lammert und dem Abt der Benediktiner-Abtei Maria Laach, Mauritius Wilde OSB. Beim Jahresempfang der Deutschen Bischofskonferenz hielt der neue Vorsitzende Bischof Heiner Wilmer eine vielbeachtete Rede. Zum Text dieser Rede gelangen sie hier.










