In der Berliner Hauptzentrale der Konrad-Adenauer-Stiftung(KAS) fand ein ausführliches Gespräch zwischen der Stiftung Verbundenheit undder Vorsitzenden der KAS, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, statt.

Für die Stiftung Verbundenheit nahmen RatsvorsitzenderHartmut Koschyk, Stiftungsvorsitzender Prof. Dr. Oliver Junk,Hauptgeschäftsführer Dr. Marco Just Quiles sowie Geschäftsführer SebastianMachnitzke teil. Frau Kramp-Karrenbauer wurde von der Hauptabteilungsleiterinfür Europäische und Internationale Zusammenarbeit, Caroline Kanter, begleitet.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Arbeit derStiftung Verbundenheit mit deutschen Minderheiten und deutschsprachigenGemeinschaften weltweit sowie die daraus erwachsenden Perspektiven für diedeutsche Auswärtige Kultur-, Gesellschafts- und Netzwerkarbeit. FrauKramp-Karrenbauer zeigte großes strategisches Verständnis für die Bedeutungdeutscher Minderheiten und deutschsprachiger Gemeinschaften. Diese seienwichtige Multiplikatoren für die Interessen Deutschlands in der Welt, nicht nurin kultureller, sondern ebenso in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht.
Hartmut Koschyk und Prof. Dr. Oliver Junk betonten dievertrauensvolle Zusammenarbeit der Stiftung Verbundenheit mit mehrerenLänderbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung, unter anderem in Bolivien, Israel,Argentinien sowie Kroatien und Slowenien. Diese gemeinsamen Aktivitätenverdeutlichen die umfangreichen Synergiepotenziale zwischen beiden Stiftungen.
Mit Blick auf das kommende Jahr wurden zudem konkreteProjektideen und gemeinsame Vorhaben erörtert. Beide Seiten unterstrichen ihrInteresse, die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter auszubauen und neue Impulsefür internationale Projekte zu setzen.
Die Stiftung Verbundenheit dankt Frau AnnegretKramp-Karrenbauer und der Konrad-Adenauer-Stiftung herzlich für den offenen undkonstruktiven Austausch.




