Die ukrainische Journalistin und Filmemacherin hat einen neuen kurzen Dokumentationsfilm veröffentlicht, in dem es um eine interessante geschichtliche Thematik geht, die Transkarpatien betrifft:
Österreichische Holzfäller kamen Ende des 18. Jahrhunderts in die Karpaten. Im Theresien-Tal gründeten sie Dörfer, führten eine professionelle Forstwirtschaft ein und schufen ihre eigene, ganz besondere Welt. Die Nachkommen der Siedler aus Oberösterreich erlebten den Wandel der Reiche, Kriege und die sowjetische Herrschaft, und später wanderten die meisten von ihnen nach Österreich und Deutschland aus.
Heute sind von dieser Welt nur noch Holzhäuser, eine alte Kirche, die Erinnerung an die Vorfahren und der Wald übrig geblieben – derselbe Wald, der auch nach Jahrhunderten noch die Lebensgrundlage der Einheimischen bildet.
Sehen Sie hier den gesamten Film:
Die Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen beglückwünscht Lene Dej zum Aufgreifen dieses interessanten Themas und freut sich über weitere filmische Beiträge, die sowohl in der Ukraine bei der Deutschen Minderheit, aber auch bei der ukrainischen Mehrheitsgesellschaft und auch in Deutschland das Erbe der Schönbornfranken und der deutschen bzw. österreichischen Einflüsse im heutigen Transkarpatien bekannter machen.





