Die Stiftung Verbundenheit und die Hanns-Seidel-Stiftung planen ein Kooperationsprojekt im Hinblick auf die deutschen und koreanischen Minderheiten in den zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan.

Dies war der Anlass eines Besuches von Frau Anna Saatberger, Projektkoordinatorin für Nordost- und Zentralasien der Hanns-Seidel-Stiftung, und dem Projektkoordinator der Hanns-Seidel-Stiftung auf der koreanischen Halbinsel in der Zentrale der Stiftung Verbundenheit in Bayreuth.
Dort trafen sie mit dem Stiftungsratsvorsitzenden Hartmut Koschyk und Geschäftsführer und Programmleiter für Mittel- und Osteuropa, Zentralasien und Baltikum, Sebastian Machnitzke, zusammen.
Das Projekt sieht vor, die Gemeinsamkeiten des Schicksals der Deportation von Russlanddeutschen und Koreaner während der Stalin Ära zu beleuchten und Entwicklungsperspektiven für die Zusammenarbeit beider Minderheiten in Zentralasien zu entwickeln.
Die Stiftung Verbundenheit bedankt sich bei der Hanns-Seidel-Stiftung für den wertvollen Austausch und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege der Verbundenheit und Zusammenarbeit zu gehen.





