Die Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland war zu einem konstruktiven Austausch zu Gast in der kroatischen Botschaft in Berlin. Botschafter Gordan Bakota und Botschaftsrat Mladen Nimac empfingen hierzu die Delegation der Stiftung Verbundenheit.
Im Vordergrund stand die Tätigkeit der Stiftung Verbundenheit als Mittlerorganisation des Bundesministeriums des Innern im Bereich der Förderung der deutschen Minderheiten sowie die Intensivierung des Austausches zwischen der Stiftung Verbundenheit und der Botschaft Kroatiens.

Ein zentraler Aspekt der Gespräche waren auch internationale Kulturprojekte. Der Kuratoriumsmitglied der Stiftung Verbundenheit Andrej Vesel gab Einblicke in geplante Initiativen, die darauf abzielen, die kulturelle Identität der Deutschen Minderheit in Kroatien zu stärken und den grenzüberschreitenden Dialog zu fördern.
Neben kulturellen Themen informierte die Stiftungsleitung über ihre breit gefächerte Arbeit in den Bereichen. Im Bereich der Sprachförderung geht es um den Erhalt und die Vermittlung der deutschen Sprache. Für die Wirtschaft und Wissenschaft ist die Vernetzung deutschsprachiger Gemeinschaften und das gesellschaftliche Engagement der Deutschen im Ausland weltweit von großer Bedeutung.
An dem Gespräch nahmen seitens der Stiftung der Stiftungsratsvorsitzende, Hartmut Koschyk, die Vorsitzende des Internationalen Beirats deutschsprachiger Gemeinschaften (IBDG), Cristina Arheit-Zapp, sowie der Hauptgeschäftsführer Dr. Marco Just Quiles teil. Das Treffen unterstreicht die Bedeutung der engen Abstimmung zwischen der Stiftung Verbundenheit und den diplomatischen Vertretungen für die Unterstützung der deutschen Minderheiten und der deutschsprachigen Gemeinschaften in aller Welt. Somit können nicht nur die Grundlagen für gemeinsame Projekte und Initiativen geschaffen werden, sondern auch innerhalb von Deutschland neben den politischen Treffen und Gesprächen auf Bundes- und Landesebene auch in den Auslandsvertretungen die wichtige Arbeit der deutschen Minderheiten und deutschsprachigen Gemeinschaften als Brückenbauer zwischen den einzelnen Ländern dargestellt und beworben werden.


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