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Datum
12.3.2026
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Konstruktiver Austausch zwischen AGDM und Stiftung Verbundenheit

Zu einem konstruktiven Austausch trafen sich Hartmut Koschyk, Vorsitzender des Stiftungsrates, Sebastian Machnitzke, Geschäftsführer und Programmleiter für Mittel- und Osteuropa, GUS und Baltikum, sowie Dr. Marco Just Quiles, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Verbundenheit, mit Benjamin Józsa, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der FUEN(AGDM).

Zu Beginn blickten die Teilnehmenden auf das jüngste gemeinsame Treffen der AGDM und des Internationalen Beirats deutschsprachiger Gemeinschaften (IBDG) mit Cristina Arheit-Zapp zurück. Einhellig wurde betont, dass dieser Austausch einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung und Koordination deutscher Minderheiten und deutschsprachiger Gemeinschaften weltweit leistet und künftig regelmäßig fortgeführt werden soll.

Ein zentrales Thema des Gesprächs war die weitere Intensivierung der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen der AGDM und der Stiftung Verbundenheit. Beide Seiten unterstrichen die Bedeutung eines kontinuierlichen Informations- und Meinungsaustauschs, um die Anliegen und Themen der deutschen Minderheiten voranzubringen.

Ein wichtiges aktuelles Anliegen ist die Situation der deutschsprachigen Minderheit in Slowenien. Die Frage ihrer offiziellen Anerkennung bleibt ein zentrales Thema, das weiterhin große politische Aufmerksamkeit erfordert. AGDM und Stiftung Verbundenheit bekräftigten, sich gemeinsam für die Anerkennung und die Unterstützung der deutschsprachigen Minderheit in Slowenien einzusetzen.

Ein weiteres Schwerpunktthema war der Deutschunterricht in Regionen der deutschen Minderheiten. Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften stellt vielerorts eine erhebliche Herausforderung dar. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass hier eine verstärkte Unterstützung aus Deutschland notwendig ist, um den Fortbestand und die Qualität des Sprachunterrichts dauerhaft zu sichern.

Die Stiftung Verbundenheit und die AGDM vereinbarten, ihre Zusammenarbeit künftig weiter auszubauen und gemeinsam an nachhaltigen Fortschritten für die Stärkung der deutschen Minderheiten in Mittel- und Osteuropa, der GUS und dem Baltikum zu erreichen.

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