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Datum
9.7.2024
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„Grenzen überwinden. Zukunft gestalten.“ – 10. Internationales Sommercamp für Kinder und Jugendliche aus deutschen Minderheiten startet heute

Nachdem in den Pandemie-Jahren 2020 und 2021 jeweils eine Online-Edition des Sommercamps, des größten Jugendprojekts für die Jugend der deutschen Minderheiten in Mittelost-, Südost- und Osteuropa, organisiert worden war und das Projekt im letzten Jahr in Rumänien stattfand, beginnt heute die Jubiläumsausgabe des Sommercamps in Warschau.

Das Goethe-Institut in Prag und das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) veranstalten gemeinsam mit dem Dachverband der Deutschen Minderheit in Polen, dem Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) unter Leitung des Bundes der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) die zehnte Edition des deutschsprachigen internationalen Sommercamps für Jugendliche deutscher Minderheiten.

Wir sprachen im Vorfeld des Projektes kurz mit den drei jungen Damen, die die Planung und Vorbereitung des Sommercamps bei der Jugendorganisation in Händen halten: Anna Walecko, Paulina Widera und Miriam Mähner.

Ania, Paulina und Miriam, Ihr seid das Orga-Team beim diesjährigen Sommercamp vonseiten des Bundes der Jugend der Deutschen Minderheit. Wie lange seid Ihr schon im BJDM aktiv und was sind im BJDM Eure Aufgaben? Das wie vielte Sommercamp ist es für Euch?

Anna Walecko: Ich bin 2020 in den BJDM gekommen und bin dort seitdem die Büroleiterin. Als Teil des Orga-Teams ist es das erste Sommercamp für mich. Ein wenig habe ich noch von der Online-Edition im Jahr2020 mitbekommen. In den Jahren danach habe ich die Gruppe der Teilnehmer ausPolen mitausgewählt und aus dem Büro aus betreut.

Paulina Widera: Ich bin seit Ende 2018 im BJDM und bin nach dem Sommercamp eingetreten. Jetzt bin ich seit einigen Monaten die neue ifa-Kulturassistentin und seit einigen Wochen die neue Vorsitzende des BJDM. Als Mitorganisatorin bin ich zum ersten Mal dabei. Aber gerade aus den Erfahrungen aus 2018 denke ich, dass ich mit gut hineinversetzen kann, was die Teilnehmer brauchen. Letztes Jahr war ich als Betreuerin in Rumänien mit dabei.

Miriam Mähner: Ich bin seit diesem Jahr die neue ifa-Kulturmanagerin und freue mich, direkt beim Sommercamp im Orga-Team mit dabei zu sein. Es ist das erste Sommercamp für mich. Ich habe aber schon viel von den bisherigen Auflagen gesehen und gehört. Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist jedes Jahr als Förderer mit dabei.

 

In diesem Jahr werden „10 Jahre Sommercamp“ gefeiert. Jetzt findet das Projekt erneut in Polen statt. Was ist Euer Eindruck von der Idee des Projekts?

 

Anna Walecko: Es ist, denke ich, das attraktivste Projekt für die Jugenden der deutschen Minderheiten. So viele Teilnehmer aus so vielen Ländern zusammenzubringen, ist eine große Chance für jeden. Immer gibt es tolle Workshops. Und all das in der deutschen Sprache.

Paulina Widera: Das Sommercamp ist irgendwie immer das Highlight des Jahres. Jugendliche mit gleichem Hintergrund kommen zusammen, tauschen sich aus, sprechen Deutsch und lernen die anderen deutschen Minderheiten kennen. Man kann so viel mitnehmen für die Jugendarbeit.

Miriam Mähner: Es ist die Jubiläumsedition des Sommercamps und deswegen will der BJDM wieder ein guter Gastgeber sein. Nach 2014, 2017 und 2020 nun zum vierten Mal ein tolles Sommererlebnis auf die Beine zu stellen, ist unser gemeinsames Ziel.

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