Im Rahmen der Jahrestagung der Gremien der Stiftung Verbundenheit im Deutschen Bundestag bekannte sich die Spitze des Bundesministeriums des Innern erstmals ausdrücklich zur strategischen Bedeutung deutschsprachiger Gemeinschaften als wichtige Partner Deutschlands im Ausland.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Christoph De Vries MdB, betonte:
„In einer Zeit, in der globale Partnerschaften immer wichtiger werden, sind die deutschsprachigen Gemeinschaften vor allem in Südamerika und Israel potentielle Botschafter für ein positives Deutschlandbild. Sie vermitteln nicht nur Sprache und Kultur, sondern auch Vertrauen, Netzwerke und langfristige Interessen.“
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Auch die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Anette Kramme MdB, unterstrich die Bedeutung der weltweit rund 60 Millionen Menschen mit deutschsprachigem Hintergrund:
„Deutschsprachige Gemeinschaften mit ihren rund 60 Millionen Menschen weltweit sind natürliche Botschafter Deutschlands. Es ist wichtig, dass die Verbindung zu Deutschland lebendig bleibt – nicht nur aus kulturellen und politischen Gründen, sondern auch aus menschlicher Verbundenheit. Mir ist wichtig, dass dieser menschliche Aspekt gesehen wird und ihm durch die Förderung der Bundesregierung Rechnung getragen wird.“
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Die Aussagen erfolgten im Rahmen der Jahrestagung der Stiftung Verbundenheit, die auf Einladung der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Andrea Lindholz MdB stattfand. Die Stiftung Verbundenheit wertet dieses klare Bekenntnis als wichtiges politisches Signal für die zukünftige Zusammenarbeit Deutschlands mit deutschsprachigen Gemeinschaften weltweit.
Eine wertvolle Anerkennung der Arbeit der Stiftung Verbundenheit und des Engagements der deutschsprachigen Gemeinschaften, die von ihren Heimatländern aus den internationalen Dialog, die kulturelle Zusammenarbeit und die Verständigung mit Deutschland stärken.





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