
Nach Nürnberg, Uschhorod und Bayreuth unterstützte die Stiftung Verbundenheit nun auch in Eupen, dem Zentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, das europäischen Natur-Kunst-Projekt „BeeDabei“ des Künstlerpaares Peter H. Kalb und Gisela Bartulec. Die Stiftung Verbundenheit war vertreten durch ihren Ratsvorsitzenden Hartmut Koschyk und Geschäftsführer Sebastian Machnitzke.
Im Rahmen des Projekts führte die Stiftung Verbundenheit den Dialog mit den Verantwortlichen vor Ort über die verbindende Kraft von Kunst, Kultur und bürgerschaftlichem Engagement im europäischen Kontext. „BeeDabei“ steht in besonderer Weise für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die gemeinsame Verantwortung für Natur, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Außerdem fanden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens statt.

Das Europäische Natur-Kunst-Projekt „BeeDabei“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einer besonderen Plattform für Begegnung, Kreativität und Vernetzung entwickelt. Es bringt Menschen unterschiedlicher Regionen und Generationen zusammen und sensibilisiert zugleich für den Schutz von Natur und Umwelt. Damit verkörpert das Projekt zentrale Werte, die auch die Arbeit der Stiftung Verbundenheit prägen: Dialog, Verständigung, kultureller Austausch und europäische Zusammenarbeit.
Ein besonderes Zeichen der Anerkennung erfährt „BeeDabei“ durch die Schirmherrschaft Seiner Majestät König Philippe der Belgier. Diese unterstreicht die gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Projekts weit über die Grenzen Belgiens hinaus.

Die Stiftung Verbundenheit freut sich, den europäischen Dialog im Rahmen von „BeeDabei“ weiter mitzugestalten und den Austausch zwischen Regionen, Kulturschaffenden und zivilgesellschaftlichen Akteuren in Europa zu fördern. Die Begegnungen in Ostbelgien haben einmal mehr gezeigt, welchen wichtigen Beitrag kulturelle Initiativen für ein lebendiges, nachhaltiges und solidarisches Europa leisten können.
Die Stiftung Verbundenheit dankt den Verantwortlichen des Europäischen Natur-Kunst-Projekts „BeeDabei“ sowie allen Partnern in Ostbelgien herzlich für die freundliche Aufnahme, die inspirierenden Gespräche und den konstruktiven Austausch. Sie freut sich auf die Fortsetzung des gemeinsamen Dialogs und die weitere Zusammenarbeit im Zeichen eines geeinten und vielfältigen Europas.




