Die Stiftung Verbundenheit hat am Kongress der Wolgadeutschen in der Provinz Entre Ríos teilgenommen, der von der Gemeinde Valle María, der Organisation Riwwel gUG sowie der Initiative „Warum Nicht Südamerika“ organisiert wurde.
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Die Veranstaltung fand mit Beteiligung der Öffentlichkeit statt und versammelte Vertreterinnen und Vertreter der wolgadeutschen „Dörfer“ in Entre Rios. Zu den prominenten Gästen zählten der Gouverneur der Provinz Entre Ríos Rogelio Frigerio, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius, der Leiter der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft in Argentinien Dr. Thomas Konrad sowie Vertreter verschiedener Institutionen, die sich mit der Geschichte und Gegenwart der wolgadeutschen Gemeinschaft in Argentinien befassen. Auch der Dachverband der deutsch-argentinischen Vereinigungen FAAG nahm durch ihren Präsidenten Germán Lehrke teil.

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Im Mittelpunkt des Kongresses standen Fragen zur aktuellen Situation und zu den Zukunftsperspektiven der wolgadeutschen Gemeinschaft in Entre Ríos. Die Veranstaltungspanels thematisierten u.a. das die sprachliche Vielfalt der Wolgadeutschen – geprägt von fränkisch-rheinischen, hessischen und pfälzischen Dialekten – als immaterielles Kulturerbe der Provinz Entre Ríos.
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Die Stiftung Verbundenheit war durch den Teamleiter Lateinamerika, Gabriel Podevils, vertreten, der die Arbeit der Stiftung mit deutschsprachigen Gemeinschaften in Lateinamerika vorstellte und den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der wolgadeutschen Organisationen nutzte, die seit 2019 ebenfalls mit der Stiftung Verbundenheit kooperieren.

Die Stiftung Verbundenheit gratuliert den Hauptorganisatoren zu der erfolgreichen Durchführung des Kongresses und dankt für die Einladung sowie für den konstruktiven Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der wolgadeutschen Gemeinschaft.







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