Die Stiftung Verbundenheit begleitete eine Delegation des Bundesministeriums des Innern in die Stadt Montecarlo in der Provinz Misiones. Die Delegation wurde angeführt vom Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius.
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Der Besuch begann mit einem offiziellen Empfang auf der Plaza Alemania, an dem zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter deutsch-argentinischer Organisationen teilnahmen. Die Begrüßung erfolgte durch den Bürgermeister Julio César Barreto, die Vizebürgermeisterin Kathia Joerg, die Präsidentin des Stadtrats Graciela Oliveira sowie den Vorsitzenden der Asociación de Entidades Alemanas de Montecarlo, Norberto Weigerstorfer.
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Anschließend besuchte die Delegation das Instituto Carlos Culmey und die Plaza San Martín, bevor sie zum Club de Pesca Montecarlo weiterreiste, wo der zentrale Austausch stattfand. Dort kamen Vertreter verschiedener argentinisch-deutscher Vereinigungen zusammen, um ihre Erfahrungen, aktuellen Projekte und künftigen Arbeitsstrategien vorzustellen. Im Dialog mit dem Bundesbeauftragten wurden Themen wie die Situation der deutschen Minderheiten im Ausland, ihr kulturelles Engagement sowie ihre Bedeutung für die regionale Entwicklung erörtert.
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Für den Dachverband der deutsch-argentinischen Vereinigungen FAAG nahm dessen Präsident German Lehrke teil. Die Stiftung Verbundenheit wurde durch ihren Haupgeschäftsführer Dr. Marco Just Quiles sowie durch die Projektmitarbeiter Gabriel Podevils, Silvia Saenger und Ulises Morel vertreten.
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Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der FAAG, der Stiftung Verbundenheit und der Asociación de Entidades Alemanas de Montecarlo organisiert. Sie unterstrich die Bedeutung der Kooperation zwischen deutschsprachigen Institutionen und jenen Organisationen, die sich für die Stärkung der Gemeinschaften deutscher Herkunft engagieren. Zugleich wurde der kontinuierliche Beitrag der Stiftung Verbundenheit hervorgehoben, insbesondere im Bereich des Dialogs, der institutionellen Zusammenarbeit und der Förderung gemeinsamer Initiativen.
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