Nach zweijähriger aufgrund der Corona-Pandemie bedingten Pause fand in Berlin die 12. Sitzung der Deutsch-Usbekischen Regierungskommission für Angelegenheiten der Deutschen Minderheit in der Republik Usbekistan statt.
Die Regierungskommission tagte unter den Co-Vorsitzenden der Kommission, der Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Natalie Pawlik, MdB und dem Stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees für interethnische und freundschaftliche Beziehungen mit dem Ausland beim Ministerkabinetts der Republik Usbekistan, Azamat Toshev.

Azamat Toshev, Natalie Pawlik und Elena Mironova (Vorsitzende des Republikanischen Kulturzentrums der Deutschen Usbekistans "Wiedergeburt" und Geschäftsführerin des BMI Förderprogramms zugunsten der dMi)


Azamat Toshev und Natalie Pawlik präsentieren das Kommuniqué der Kommission
Als neue Mittlerorganisation im Bereich der Hilfen für die Angehörigen der deutschen Minderheit in Usbekistan nahmen als Vertreter der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland Geschäftsführer, Sebastian Machnitzke, und Projektkoordinatorin, Margarita Bauer, an der Sitzung teil.
„Die Stiftung Verbundenheit schätzt die wichtige Funktion der deutschen Minderheiten als "Brückenbauer" und als zivilgesellschaftliche Multiplikatoren für die deutschen Außenbeziehungen. Mit Ihrem Engagement stärken Sie das gegenseitige Vertrauen und Verständnis zwischen den Ländern und ermöglichen u.a. den politisch-kulturellen Austausch, der gerade jetzt, mit Blick auf den Krieg in der Ukraine, eine sehr wichtige Rolle spielt,“ so Machnitzke.
Bei der Sitzung ging es zudem um die Maßnahmen zur Unterstützung der ethnischen Deutschen in der Republik Usbekistan in den Jahren 2021 und 2022 sowie um die geplanten Maßnahmen für 2023.

Geschäftsführer Sebastian Machnitzke und Projektkoordinatorin Margarita Bauer mit Natalie Pawlik

Sebastian Machnitzke und Margarita Bauer

Die Kommission im Sitzungssaal des BMI