Die von der Stiftung Verbundenheit, dem Leo Baeck Institut Jerusalem und IRGUN – der Vereinigung der Israelis mit Ursprung in Mitteleuropa– veranstaltete Abendveranstaltung widmet sich der Geschichte, Identität und heutigen Bedeutung der Jeckes, also jener israelischen Jüdinnen und Juden deutschsprachiger Herkunft.
Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der zweiten Generation sowie die sich wandelnde Rolle des deutsch-jüdischen Erbes im heutigen Israel. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinschaft sowie Akteure der Zivilgesellschaft kommen zusammen, um in Vorträgen und einer gemeinsamen Diskussion über Fragen von Identität, Erinnerungskultur, gesellschaftlichem Engagement und die anhaltende Bedeutung der Jeckes für den deutsch-israelischen Dialog und die Zusammenarbeit ins Gespräch zu kommen.
Wann?
Donnerstag, 6. August 2026
19:00 Uhr
Wo?
Leo Baeck Institut Jerusalem und online via Zoom
Programm
Begrüßung
Dr. Alexander A. Dubrau, Direktor des Leo Baeck Instituts Jerusalem
Werner Sonne, Journalist, Autor und Israel-Beauftragter der Stiftung Verbundenheit
Brücken bauen zwischen Deutschland und Israel: Die Partnerschaft der Stiftung Verbundenheit mit den Jeckes
Gideon Mamrot, Vorsitzender der Jerusalemer Sektion der Vereinigung der Israelis mit Ursprung in Mitteleuropa (IRGUN)
Die Vereinigung der Israelis mit Ursprung in Mitteleuropa:Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Dr. Sharon Livne, Leo Baeck Institut Jerusalem
„Jeckes haben kein Herz, sondern nur eine Uhr“: Einblicke in ein Oral-History-Projekt mit der zweiten Generation der Fünften Alija
Die Veranstaltung findet im Institut statt und kann alternativ auch online verfolgt werden. Der Eintritt ist frei; eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.





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