Mit Beginn des neuen Jahres konnte die Stiftung Verbundenheit in Bayreuth und Berlin neue Projektkoordinatorinnen und Projektkoordinatoren willkommen heißen. Tatjana Zelenina und Olga Debryanskaya übernehmen die Projektkoordination für Zentralasien und den Kaukasus, Alexander Kusnezow und Ivan Grauberg verstärken das Länderteam GUS im Bereich Russische Föderation.
In den ersten Wochen und Tagen stand eine andauernde Einarbeitungsphase mit zahlreichen Schulungen und Workshopeinheiten an, die von der Geschäftsführung und Teamleitung der Stiftung Verbundenheit sowie von einzelnen Mitarbeitern vorbereitet und durchgeführt wurden.
Neben der Einarbeitung in die Datenstruktur und den allgemeinen internen Prozessen erhielten die neuen Kolleginnen und Kollegen zu Beginn eine Übersicht in die weltweite Arbeit der Stiftung Verbundenheit, deren Kerngeschäft die Rolle als Mittlerorganisation für die deutschen Minderheiten und deutschsprachigen Gemeinschaften darstellt.

Die Förderung der deutschen Minderheit im Jahresverlauf sowie die überjährige Arbeit der Planung, Betreuung und Koordinierung sowie Prüfung und Abrechnung im Austausch mit allen beteiligten Akteuren stand bei den Schulungen im Vordergrund.
Einen großen Dank möchte die Stiftung Verbundenheit auf diesem Wege neben der Geschäftsführung und dem Teamleiter Dominik Duda auch Valeriya Morozhnikova für ihre Einarbeitung in die Informationsarbeit, Merle Aguilar für die Einführung in die Prozesse der alltäglichen Bürotätigkeit sowie Michael Kaczmarski und Julia Gert für die Einführung in die Prozesse im Team Zentralasien aussprechen.
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Zur gleichen Zeit lief und läuft der Austausch mit den Referenten und Sachbearbeitern im Bundesministerium des Innern (BMI) im Bereich der Einarbeitung in die Prozesse der Förderthematik sowie die Abstimmung mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Minderheiten, die sich in regelmäßigen JourFixe-Terminen und Gesprächen mit dem Ziel der engeren Abstimmung und Planung des Förderjahres zeigt.




