Der neue Leiter der Hanns Seidel Stiftung in den USA und Kanada, Prof. Dr. Bernhard Seliger, hat die Zentrale der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland in Bayreuth besucht. Die Stiftung Verbundenheit arbeitet mit Prof. Seliger bereits seit längerem zusammen und hat mit ihm erste Schritte für ein Kooperationsprojekt bezüglich einer deutsch-koreanischen Zusammenarbeit in Minderheitenfragen in Zentralasien eingeleitet. Prof. Seliger war vor seinem Wechsel nach Washington der Leiter der Vertretung der Hanns Seidel Stiftung auf der koreanischen Halbinsel in Seoul.
Im Mittelpunkt des Gespräches in Bayreuth mit Stiftungsratsvorsitzenden Hartmut Koschyk und Stiftungsgeschäftsführer Sebastian Machnitzke stand die Lage der deutschsprachigen Gemeinschaften in den USA und Kanada. In den USA arbeitet die Stiftung Verbundenheit bereits eng mit der German Language School Conference zusammen, welche die privaten deutschen Sprachschulen in den Vereinigten Staaten vertritt.
Prof. Seliger zeigte sich vom Profil und Engagement der GLSC sehr beeindruckt und freut sich darauf, diese wichtige Bildungsinstitution für die deutsche Sprache in den USA alsbald persönlich kennenzulernen.
Ein weiteres Gesprächsthema war die deutschsprachige Gemeinschaft in Kanada. Prof. Seliger will auch deren Vertreter im Rahmen seiner neuen Aufgabe alsbald persönlich kennenlernen. Die Stiftung Verbundenheit ist derzeit bemüht, ein Netzwerk der deutschsprachigen Vereine in Kanada zu entwickeln.
Prof. Seliger und die Vertreter der Stiftung Verbundenheit waren sich einig, dass den deutschsprachigen Gemeinschaften sowohl in den USA als auch in Kanada eine wichtige Brückenfunktion in den jeweiligen bilateralen Beziehungen zukommt.





