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Datum
17.1.2026
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Prof. Dr. Oliver Junk feiert 50. Geburtstag

Am heutigen 17. Januar 2026 feiert der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Verbundenheit, Prof. Dr. Oliver Junk, seinen 50. Geburtstag – ein Anlass, zu dem ihm die Stiftung Verbundenheit sehr herzlich gratulieren und ihm für sein langjähriges, außergewöhnliches Engagement aufrichtig danken möchte.

Oliver Junk wurde 1976 in Frankfurt am Main geboren und wuchs in Marburg auf, wo er 1995 sein Abitur ablegte. Nach dem Wehrdienst studierte er Rechtswissenschaften in Marburg und Bayreuth und schloss beide Staatsexamina erfolgreich ab. 2006 promovierte er zum Konnexitätsprinzip in der Bayerischen Verfassung und ergänzte seine juristische Ausbildung um wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse. Schon früh engagierte er sich politisch: zunächst als Mitarbeiter im Europa-Büro des Europaabgeordneten Dr. Joachim Wuermeling, später als Leiter des Wahlkreisbüros des langjährigen Bundestagsabgeordneten im Wahlkreis Bayreuth-Forchheim und ehemaligen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk.

Parallel gründete er in Bayreuth eine eigene Kanzlei und war von 2002 bis 2011 Mitglied im Bayreuther Stadtrat, ehe er 2011 zum Oberbürgermeister der Stadt Goslar gewählt wurde – ein Amt, das er zehn Jahrelang mit Leidenschaft ausfüllte. Unter seiner Führung entwickelte sich Goslar zu einer modernen, lebenswerten Stadt, in der Bürgerbeteiligung und nachhaltige Stadtentwicklung zentrale Themen waren. Seit 2022 ist Oliver Junk Professor für Verwaltungsrecht mit Schwerpunkt Kommunalrecht an der Hochschule Harz und bringt dort seine umfangreiche Erfahrung in die Ausbildung zukünftiger Führungskräfte ein.

Für die Stiftung Verbundenheit übernahm Oliver Junk 2015 den Vorsitz des Vorstands. Seitdem setzt er sich mit großem Einsatz für deutsche Minderheiten und deutschsprachige Gemeinschaften weltweit ein – von Mittel- und Osteuropa über Lateinamerika bis hin zu Israel und den USA. Zahlreiche Projekte zur Stärkung kultureller Identität, zur Vernetzung zivilgesellschaftlicher Akteure und zur Förderung demokratischer Teilhabe tragen seine Handschrift. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement für das Wahlrecht der Auslandsdeutschen, das er seit dem vergangenen Jahr mit Nachdruck vorantreibt. Er setzt sich dafür ein, die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass im Ausland lebende Deutsche ihr Wahlrecht einfacher und verlässlicher ausüben können – etwa durch digitale Lösungen und vereinfachte Verfahren.

„Im Namen der Stiftung Verbundenheit – und ganz persönlich –danke ich Oliver Junk für seine visionäre Leitung, seine Tatkraft und sein Herzblut“, betont Hartmut Koschyk, Ratsvorsitzender der Stiftung. „Sein Einsatz für die deutschen Minderheiten und deutschsprachigen Gemeinschaften für die Förderung von Partizipation und kultureller Identität ist von unschätzbarem Wert.“

Wir freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam mit Oliver Junk die Arbeit für deutsche Minderheiten und deutschsprachige Gemeinschaften weltweit fortzuführen – und nehmen seinen 50. Geburtstag zum Anlass, ihm von Herzen zu gratulieren und sein Engagement gebührend zu würdigen.

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