Im Rahmen des Arbeitsbesuchs der Stiftung Verbundenheit in Israel haben sich zwischen der Stiftung und dem „Jeckes"-Dachverband, der Organisation der Israelis mitteleuropäischer Herkunft (IRGUN), neue und bedeutende Schritte in der gemeinsamen Zusammenarbeit ergeben.
Werner Sonne, Israel-Beauftragter der Stiftung, und Dor Glick, Projektmanager Israel, trafen sich im Büro des IRGUN mit der Präsidentin Deborah Haberfeld und der Geschäftsführerin Leora Peters-Shoham. Im Mittelpunkt stand die Zusammenarbeit im Jahr 2026, die neue und bedeutungsvolle Projekte zur Investition in die junge Generation der Jeckes in Israel umfassen wird.
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In einem weiteren Arbeitsschritt vertieften Dor Glick, Leora Peters-Shoham und die Veranstaltungsverantwortliche des Verbands, Shelly Hillel, die technischen Details der Kooperation zwischen der Stiftung und dem IRGUN für 2026.
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Unter anderem wurden als Themen die Gründung von Jugendgruppen innerhalb des Jeckes-Verbands in Israel, die erste Planung des jährlichen Kooperationsereignisses des Verbands und der Stiftung Verbundenhei, sowie Möglichkeiten, das Interesse und die Verbindung zwischen den verschiedenen Generationen der Jeckes zu fördern, besprochen.
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Schließlich nahmen Verbandspräsidentin Deborah Haberfeld sowie Verbandsmitglied Nava Michael-Tsabari online aus Israel an der Ersten Online-Sitzung des Internationalen Beirats deutschsprachiger Gemeinschaften (IBDG) teil – ein weiterer Schritt zur Vertiefung der fruchtbaren Zusammenarbeit.
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