Auf Initiative und Vermittlung der Stiftung Verbundenheit fand ein sehr konstruktives Videogespräch zwischen Cristina Arheit-Zapp, Vorsitzende des Internationalen Beirats deutschsprachiger Gemeinschaften (IBDG), und Benjamin Jozsa, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM), statt. Ziel des Treffens war es, ein erstes persönliches Kennenlernen zu ermöglichen und mögliche Ansätze für eine engere Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen auszuloten.
Zu dem virtuellen Austausch begrüßte Hartmut Koschyk, Ratsvorsitzender der Stiftung Verbundenheit, die Teilnehmenden und stellte beide Gesprächspartner nicht nur in ihren Funktionen, sondern auch in ihrer jeweiligen biografischen Verwurzelung innerhalb deutscher Minderheiten vor.
Im Gespräch wurde schnell deutlich, dass Arheit-Zapp und Jozsa zahlreiche persönliche und thematische Anknüpfungspunkte teilen, darunter familiäre Bezüge sowie ein gemeinsames Interesse an Fragen der deutschsprachigen Einwanderungs- und Minderheitengeschichte. Beide betonten, wie wertvoll ein regelmäßiger Austausch über ihre jeweiligen Perspektiven und Arbeitsfelder sei.
Die Teilnehmer stellten darüber hinaus fest, dass es inhaltliche Schnittstellen gibt, die Chancen für künftige Kooperationen bieten. Die Stiftung Verbundenheit sieht es als eine ihrer zentralen Aufgaben, solche Dialoge zu ermöglichen und die Vernetzung deutschsprachiger Gemeinschaften weltweit zu stärken.
An dem Gespräch nahmen seitens der Stiftung Verbundenheit neben Hartmut Koschyk auch Geschäftsführer Sebastian Machnitzke und Jonas Löffler, Teamleiter Lateinamerika, teil. Alle Beteiligten vereinbarten, in engem Kontakt zu bleiben und den begonnenen Austausch fortzuführen.





