#JungesNetzwerk, die Bürgerdiplomatie-Initiative der Stiftung Verbundenheit in Lateinamerika, setzt das Weiterbildungsangebot für seine ehrenamtlichen Mitglieder fort.
Kürzlich fand das erste Q&A-Treffen des Jahres statt, bei dem die Teilnehmenden die Möglichkeit hatten, Fragen zur Projektrealisierung innerhalb des Netzwerks zu stellen.
Die Beantwortung übernahmen die Stiftungsmitarbeitenden Maya Medina, Koordinatorin des #JungesNetzwerk in Bolivien, und Ulises Morel, Verantwortlicher für die Projektarbeit.
Zunächst erhielten die mehr als zwanzig Anwesenden aus zahlreichen lateinamerikanischen Ländern einen Überblick über die Arbeit der Stiftung Verbundenheit. Thematisiert wurden vor allem die Aktivitäten mit der deutschsprachigen Gemeinschaft weltweit, sowie speziell die Rolle von #JungesNetzwerk, das als Antreiber der Bürgerdiplomatie in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen fungiert.

Im Anschluss standen zentrale Aspekte der Projektplanung im Fokus. Besonders betont wurde dabei die Bedeutung der Projekte von #JungesNetzwerk für die bilateralen Beziehungen zwischen Lateinamerika und Deutschland. Diese basieren auf die gemeinsamen Werte der beiden Regionen.
Außerdem fand ein Austausch zur Erkennung möglicher Herausforderungen statt. Auch der Wirkungsbereich der Projekte, die Kommunikation mit Projektpartnern und die Evaluierung wurden ausführlich diskutiert.

Besonders zu erwähnen waren die Erfahrungsberichte von Rafael Choque und Bianca Murillo aus Bolivien, Gabriel León aus Venezuela und Pablo Fortunato aus Argentinien, die mit dem Publikum konkrete Beispiele aus den verschiedenen Phasen ihrer Projekte teilten.
#JungesNetzwerk und die Stiftung Verbundenheit danken allen Teilnehmenden herzlich für ihr Engagement, die Brücken zwischen Lateinamerika und Deutschland zu stärken.