Die deutschsprachigen Gemeinschaften in Kolumbien, Venezuela und Peru blicken auf lange und sehr unterschiedliche Migrationsgeschichten zurück, die bis in die frühe Kolonialzeit reichen und sich über Handelskontakte, wissenschaftliche Expeditionen, agrarische Siedlungsprojekte bis hin zu späteren Fluchtbewegungen jüdischer NS-Verfolgter entwickelt haben. Trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe haben diese Gemeinschaften das kulturelle, wirtschaftliche und wissenschaftliche Leben der drei südamerikanischen Länder spürbar geprägt und tun dies bis heute in unterschiedlichen Formen.
In diesem „Zur Sache“-Beitrag führt Jonas Löffler, Teamleiter Lateinamerika der Stiftung Verbundenheit, in die historischen Hintergründe der deutschsprachigen Gemeinschaften in Kolumbien, Venezuela und Peru ein, beleuchtet ihre heutige Situation und zeigt auf, wie vielfältig ihre Strukturen und Herausforderungen im 21. Jahrhundert sind. Zugleich erläutert er die Rolle und Arbeitsweise der Stiftung Verbundenheit, die in allen drei Ländern moderne Formate der Kulturarbeit und Bürgerdiplomatie etabliert.
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